PFAS–Check Schweiz
Auswirkungen von PFAS–Ewigkeitschemikalien  auf Mensch und Umwelt sowie nachhaltige Alternativen

Wie gelangen PFAS in die Umwelt?

Verbreitung in Umwelt und Nahrung

Sind PFAS einmal freigesetzt, verteilen sie sich weiter:

  • in Luft und Hausstaub (z. B. aus Teppichen oder Möbeln),
  • in Böden, Sedimenten und Gewässern,
  • im Grundwasser und damit im Trinkwasser.

Über Trinkwasser, Lebensmittel (z. B. Fische, Meeresfrüchte, manche Pflanzen) und eingeatmeten Staub können PFAS letztlich in den menschlichen Körper gelangen.

Alte und neue PFAS

Früher wurden vor allem „längerkettige“ PFAS wie PFOS und PFOA eingesetzt. Diese sind inzwischen in der Schweiz und vielen anderen Ländern verboten. Sie bleiben aber als „Altlasten“ noch lange in Umwelt und Organismen.