PFAS–Check Schweiz
Auswirkungen von PFAS–Ewigkeitschemikalien  auf Mensch und Umwelt sowie nachhaltige Alternativen

PFAS-Konzentration an hochalpinen Orten

Der Bündner Bekleidungsbrand ROTAUF wollte wissen, ob und wie stark PFAS auch an hochalpinen
Standorten vorkommen. Für solche Höhenlagen und abgelegenen Gebiete liegen in der Schweiz bislang
keine Messdaten vor. Zudem wurde in Skigebieten und an entlegenen Naturschauplätzen von nationaler
Bedeutung geprobt: Alle Proben enthielten PFAS. Getestet wurden Matterhorn, Jungfraujoch,
Morteratschgletscher, Oeschinensee, Grosse Scheidegg, Pilatus und die Skigebiete Arosa und
Flumserberg. Die grössten Mengen wurden auf dem Matterhorn und in Arosa gefunden. 6 von 8 Proben
enthalten eine PFAS-Verbindung (PFOS), die seit 14 Jahren verboten ist.

PDF Download: PFAS-Messungen an hochalpinen Orten in der Schweiz


Quelle

Webseite: https://rotauf.ch/pages/rotauf-wissen-pfas-in-der-outdoorindustrie